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Dein Gluten-Ratgeber

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BlOG

Darm ohne Charme

1 Aug 2016

 

Darm mit Charme: Seit dem Tag seines Erscheinens stürmt Giulia Enders Ratgeber die Bestsellerlisten. Von einem gesunden Darm mit einem intakten Immunsystem träumen Menschen mit Nahrungsmittel-Intoleranzen – also ca. 12 bis 16 Millionen Deutsche –IMMER. 

Von einem Leben ohne Übelkeit und Bauchkrämpfe. Ohne Durchfall in allen denkbar möglichen und unmöglichen Situationen. Von sorglosen Restaurantbesuchen und spontanen Kochabenden mit Freunden. Von Unternehmungen – vom Einkaufsbummel bis zur Fernreise –, die nicht von einer inneren Landkarte der nächst erreichbaren Toilette diktiert wird. 

 

Immer in Hab-acht-Stellung

Gluten-Sensitivität nervt! Sie verhindert ein Leben aus dem Bauch heraus, weil immer irgendein Symptom im Weg ist, von Stimmungsschwankungen über Migräne bis zu Reizdarm. Wir haben für Euch Tipps zusammengestellt, die das Leben damit leichter machen und für ein gutes Bauchgefühl sorgen.

 

 

Nährstoff-Defizite

Der beste Ausgleich für den Verlust an Vitaminen, Mineralien und Mikronährstoffen, der die fast unausweichliche Folge von Gluten-Intoleranz ist,  sind nicht etwa Tabletten, sondern grüne Smoothies. Grüne Blätter – Salat, Kohl, aber auch die Blätter, die man beim Gemüseputzen eher dem Hasen schenkt als sich selbst, sind Eure Freunde. Sie stecken voller Nährstoffe und sind zudem gute Protein-Lieferanten. 

 

Globuli

Homöopathie orientiert sich weniger an dem Namen einer Krankheit, sondern vielmehr an den Symptomen und ihren Auslösern. Plus an den Umständen, unter denen sie sich verbessern bzw. verschlechtern. Wichtige Arzneien, um Symptome zu lindern, findet Ihr hier: von Argentum nitricum (Nervosität) über Chamomilla (Koliken) bis hin zu Nux vomica (Stress) und Okoubaka (Nahrungsumstellung).

 

 

 

Seelenhygiene

Stein im Magen, eine Situation zum Kotzen finden, stinksauer sein: Unser Körper spricht eine deutliche Sprache. Das Nervensystem des Gehirns und des Darms sind sich so ähnlich, dass Du fast zwangsläufig damit rechnen muss, dass Dir Stress auf den Magen schlägt. Was also tun?

Hör auf die Signale. Sie zeigen klar und deutlich, wenn Dir etwas zu viel wird.

Keine Stressgespräche beim Essen.

Zeit für Dich: YOGA hilft nachweislich, die Verdauungsfunktion zu harmonisieren.

ENTSPANNUNGSTECHNIKEN (autogenes Training, progressive Muskelentspannung) senken die Anspannung, die zwangsläufig mit einer schwer kontrollierbaren Darmfunktion einhergeht.

 

 

ENTGIFTUNG: Hast du schon einmal Zumba probiert? Nicht nur, dass Du jede Menge Giftstoffe, die Dein Körper nicht richtig abbauen kann, ausschwitzt! Die innere Glückshormonfabrik läuft auf Hochtouren, Pfunde purzeln und dazu macht es auch noch riesigen Spaß! 

 

Vorsorge 

Bei  Menschen mit Zöliakie steigt das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, um das Zehnfache. Umso mehr, wenn sie sich nicht konsequent glutenfrei ernähren. Bei diesen Symptomen ist eine Untersuchung zwingend. 

 

 

 

 

 

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